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Mungge-Club
 


Wer ist der MUNGGE - CLUB?

Angefangen hat alles ganz harmlos vor fast 6 Jahren. Einige Stamm-Gäste meinten, man müsste nach Saisonschluss mit Fellen mal aufsteigen & die Pisten dann ganz für sich alleine in Anspruch nehmen. Da aber alle Häuser zu dieser Zeit geschlossen sind, müsste der Proviant für die "Gipfel-Feier" hinauf getragen werden... ausser die Luggä würde das mit dem Mittagessen organisieren. Es wurde besprochen & vereinbart. Das Menü bestand aus einem Apéro, gefolgt von Fondue Bourgignon. Daran hat sich nichts geändert. Die Mitgliederzahl stieg jedes Jahr etwas an, wobei sich jedes Mitglied verdienen musste: am 1. Samastag nach Wintersaison-Schluss mit Fellen oder Schneeschuhen den Weg bis zur Maschgenlücke zurücklegen. Gemeinsam mit dem Mungge-Club.

Hier der grösste Teil des Mungge-Clubs. Manch einer hat uns schon "aus dem Seich" geholfen. Einigen scheint das so gut zu gefallen, dass sie sich für Weekend-Einsätze an einzelenen Tagen immer wieder zur Verfügung stellen.

Vielen herzlichen Dank, liebe Mungge! Euch macht's offensichtlich genauso Spass, unseren Gästen den Besuch zu verschönern, wie uns!

Seit Abraham 40 Jahre alt wurde, hat er nicht nur ein schönes Mungge-Club-Gilet sondern auch einzigartige Mungge-Kochblusen. Da geht das Zubereiten der Speisen mit noch mehr Freude noch besser & schneller. VIELEN DANK AN ALLE!!!

Der Club hat an seinen jeweiligen Treffen - am 1. Samstag des Monats - treue Gäste, welche man als "inoffizielle fast - Mitglieder" bezeichnen könnte.

Da sind Brigitte & Kurt Huhn, welche es sich schon 2 Mal nicht nehmen liessen, alle Mungge im Frühling zu einem üppigen Brunch einzuladen.

Dann sind da auch Doris & Hans Rivoire, welche über gute Freundschaft mit Mitgliedern dazugestossen sind. So auch Marianne & Bruno mit Ihren Kindern Kevin & Martina.


Da der Schnee nach Saison-Ende schon keine Ski-Tour zuliess, wurde aus der Tourenwanderung zum Club-Lokal wiederum zur Offroadfahrt erklärt und rund einen Monat später als üblich abgehalten. Nur wenige nahmen den Weg über Tannenboden-Prodalp-Panüöl zu Fuss auf.




Wiederholt werden die tapferen Wanderer (Silvia, Ruedi, Marco & Maya) durch vorbeifahrende lauffaule Mungge an den Strassenrand gescheucht. Ein Verkehr, wie an der Bahnhofstrasse bei Ausverkauf!


Trotz einigen Tropfen, welche sich aber wieder verzogen, wurde der Apéro genossen. Bei Käse, Cracker, Wein, Champagner, Bier & Mineralwasser liess es sich gut verweilen. Nur die Aussicht war halt etwas getrübt.

Das Wetter: Eben, mal so, dann so, und schliesslich wieder anders. Abwechslung macht das Leben süss...


Wieso nur, hat sich Andrea so "verkleidet"? Kann es sein, dass der präsidiale Grappa-Vorrat wieder geschwunden ist?

Jessy, die Hundedame von Moni & Leo hat derweil zu tun: die Apéro-Cervelats bewachen. Sie wurden auch nicht aus den Augen gelassen! Und sogar zu probieren gab's. Wer, ausser einem Expersten weiss schon, wann die Leckereien richtig "durch" sind?


Schliesslich sind alle wohlbehalten und trocken in der Luggä angekommen. Nach einem weiteren Apèro auf der Terrasse muss irgendjemand gehört haben, dass das Salat-Büffet angerichtet und das Fleisch geschnitten & auf Platten angerichtet ist. Somit blieben die Tische und Bänke draussen sich selber überlassen. Gut, dass Wetter hat seinen Teil zur Leerung der Sitzgelegenheiten an der frischen Luft beigetragen: kaum haben die Mungge Ihr traditionelles Mal begonnen, hatt's angefangen zu regnen. Tolles Timing!


Wegen vollen Mäulern kein Text!    Mmmmh...

Nach üppigem Mahl (kaum zu glauben, nach Apéro & Apéro) wurde etwas verdaut, und ein paar "Friedens-Pfeiffen geraucht". Danach wartete das gebesserte Wetter draussen, wo auch die Hauptversammlung abgehalten wurde.

Man hat sich wiederum einiges überlegt, wie man das Jahr bis zur nächsten Versammlung mit Anekdoten anreichern könnte. Erneut wurde das Vorhaben "Spitzmeilenhütte" ins Auge gefasst. Vielleicht lässt das Wetter es diesen Sommer zu, dass die Mungge die Mad-Hütte zu Fuss besuchen können. Ebenfalls wurde ein weiterer Ausflug zu den "Alp-Mungge" Elisabeth & Hans-Ruedi beschlossen. Auch dieses Vorhaben viel letztes Jahr buchstäblich ins Wasser.

Speziell war für alle Mitglieder, dass Edi, unser Eherenpräsident, quietsch fidel und munter dabei ist. Nach einem gesundheitlich nicht sehr schönem Jahr kann er wieder lachen und - REDEN! Ja, man hört Edi wieder - und wie!

Die Kasse wurde ebenfalls gezählt. Scheinbar hat der Mungge-Club doch noch einige "Gönner" welche ab und an etwas spenden. Edi hat natürlich aufgepasst, dass alles mit rechten Dingen zuging.


Natürlich wurden die beiden "Brunos-Ananas-Spezial-Torte" rübis und stübis verdrückt. Keine Krume ist übrig geblieben. Dafür, dass die meisten meinten: ich will nur ein kleines Stück, keine schlechte Leistung!

Letztlich sind alle wieder gut bei der Sennenstube auf der Tannenboden-Alp angekommen. Es waren nur noch 3 Mitglieder, welche herunter liefen. Maya nahm den schnellsten Weg über den Arve. Fredi und "Bäxä" gingen den Weg über Panüöl - Prodalp.

Eigentlich wollten die beiden am Rotenberg bei den "Fahrenden" zusteigen. Aber etwa 50 Meter trennten sie von diesem Vorhaben. In der Meinung, die beiden Wanderer seien bestimmt schon weiter gekommen, hat niemand darauf geachtet, dass sie auf der Strasse schon in Sichtweite waren, etwas HINTER dem Rotenberg. Somit fuhren alle Autos ab & Fredi und Roger machten erst mal Pause. Es war ja noch etwas zu Trinken übrig!

Nach wiederholtem Nachfragen, wo die beiden Wandersmänner denn sind, hat sich schliesslich herausgestellt, dass diese (so gegen 22 Uhr) sich immer noch beim Apéro befanden. Marco machte sich mit Hans-Ruedis Jeep auf den Weg, die beiden erschöpften abzuholen.

So weit, so gut. Aber weder Marco noch Jeep & schon gar nicht Roger oder Fredi kamen zurück. Die Frage, wieviel Getränke im Alkohol noch am Rotenberg waren, kam auf. Zitat Hans-Ruedi: Wänn öpper 2 Liechtli gseht d'Halde derab cho: es wär min Jeep!

Der Jeep kam dann auch wieder - nicht über die Halde - schön brav der Strasse entlang. Die Ausrede war: Wir mussten noch alles austrinken! wäre doch schade, wenn die Reste wieder mit nach Hause müssten!

Ja, ja. So sind sie, die Mungge.

 
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